Der Weg hin zu humanzentrischen Applikationen

Was sind die Bedarfe unserer zukünftigen Nutzer?

Bei viele Software Applikationen wird ein intensives Training vom Anwender verlangt, um ein ausreichendes Verständnis von der Software und ihren Möglichkeiten zu erhalten. Die Software und nicht das menschliche Wesen an sich ist der Fokus der Applikation.

In unserem Projekt nutzen wir Design Thinking Methoden, um damit die Basis für eine humanzentrische und nutzerorientierte Anwendungen zu setzen.

Am 30.04 hatten wir hierzu unseren ersten gemeinsamen Kick-Off Workshop mit dem Konsortium von SDaC. Der Workshop fand dabei komplett digital statt. Über MS Teams und Zoom wurden verschiedene Kommunikationsformate (Präsentationen, Gruppenaufgaben und Diskussionen) realisiert.

Am Vormittag befasste man sich thematisch mit den Erwartungen an das Projekt, der Vision und Mission von SDaC sowie der Festlegung eines einheitlichen Plattformverständnisses.

SDaC Team Icon

Am Nachmittag vertieften wir uns in dem Themenbereich “Design Thinking”. In kurzen Sitzungen wurden Personas für die einzelnen Anwendungsfälle skizziert, die wir zuvor definiert hatten. Eine Persona repräsentiert einen Teilnehmer in der Wertschöpfungskette des Bauwesens und damit einen typischen Anwender von SDaC. Indem wir ihre Interessen, Eigenschaften und Bedürfnisse identifizieren, können wir unsere Anwendungen gezielt und menschenzentriert entwickeln. Die Personas sind nun der Ausgangspunkt, um in den kommenden Wochen intensive Interviews und Beobachtungen mit potenziellen Anwendern durchzuführen.

Die Vielzahl der einzelnen Nutzer mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen werden auf SDaC zusammengeführt. Das Ergebnis sind menschenzentrierte, intelligente Anwendungen.

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Die erste Woche von drei spannenden Jahren hat begonnen!

Zusammen transformieren wir die Bauindustrie!

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